|
NEU |
Andre Borgerhoff, Manuel Schmitz (Hrsg.).
Osttimor am Scheideweg. Chaos oder Neuanfang? Focus Asien 31.
Essen: Asienhaus, 2008; 60 S. (606 KB); ISBN 978-3-933341-40-2
Diese Ausgabe ist in gedruckter Form zum Preis
von 5 Euro über
vertrieb@asienhaus.de oder als download (pdf)
hier zu beziehen.
Inhalt:
Andre Borgerhoff, Manuel Schmitz: Einleitung
Aktuelle Entwicklungen in Osttimor
Jakob Lempp: Politisches System, Parteien und Wahlen in Osttimor.
Monika Schlicher: “Unidade, paz, no Justicia“ – Zur aktuellen Lage
und den gesellschaftspolitischen und sozialen Auswirkungen der
Krise.
Vanessa Prüller: Firaku und Kaladi – Zwei osttimoresische
Identitätskonzepte unter der Lupe.
Henri Myrtinnen: Notizen zur Gewalt in Osttimor.
Judith Bovensiepen: Beobachtungen in einem osttimoresischen Bergdorf
während der Präsidentschafts- und Parlamentswahlen 2007.
Internationales Engagement für Osttimor
Achim Tillessen: Die Schwerpunkte der außen- und
entwicklungspolitischen Zusammenarbeit zwischen der Europäischen
Kommission und Timor-Leste.
Alexander Loch: Lessons Learned – Europäer in Osttimor.
Daniella Cristova Schmitt: Do Transitional Administrations Fail?
Kosovo and East Timor in Comparison.
Interview von Manuel Schmitz mit Volker Sowade (BMZ): Die Deutsche
Entwicklungszusammenarbeit mit Timor-Leste.
Marco Bertolaso: Osttimor in den Deutschen Medien.
Bibliographie
Glossar
Autorenverzeichnis
|
|
|
Deutscher Europa-Abgeordneter besucht Osttimor:
Ein Interview mit Prof. Dr. Horst Posdorf.
|
|
|
Abschlussbericht des
3. Kooperationsworkshops "Osttimor
am Scheideweg: Chaos oder Neuanfang?" 9. -10. Februar 2008, Köln.
|
|
|
Lusia - Eine
Tochter aus Fatalulik
Produktion und Regie:
Angela Smith und Ruth Streicher, Schnitt: Jono van Hest, Peripheral
Vision Films 2006, Laufzeit: 56 min.
Lusia Guterres ist 24 Jahre
alt, Mutter dreier Kinder und Mitglied der Oppositionspartei – nicht
gerade die üblichen Eigenschaften einer Führungsperson in Osttimor. Lusias Dorf, Fatululik, liegt in einer abgelegenen Bergregion im
Westen des Landes, nahe der Grenze zu Indonesien. Im Jahr 2005 wurde
Lusia in einem demokratischen Verfahren zur Vorsteherin ihres Dorfes
gewählt. Damit war sie eine der wenigen weiblichen Chefe de Sucos
in Osttimor.
Für die Einwohner von
Fatululik geht auch sieben Jahre nach der Unabhängigkeit der Kampf
weiter. Die Gewalt und Verwüstung nach dem Referendum 1999 hatte
viele Osttimoresen mit der Aufgabe zurückgelassen, ihre zerstörten
Häuser und Leben in der neuen Nation Osttimor wieder aufzubauen.
Doch, weit ab von der Infrastruktur in der Hauptstadt Dili, gibt es
in Fatululik weder Transportmöglichkeiten noch befahrbare Straßen.
Die Dorfbewohner haben nur sehr begrenzt Zugang zu
Gesundheitsversorgung und Bildung, und nur einige wenige haben das
Privileg, ein regelmäßiges Einkommen zu verdienen.
Das Profil von Fatululik ist
verflochten mit einem Porträt von Lusia – Dorfvorsteherin, Mutter,
frühere Widerstandskämpferin. Dies ist die Geschichte der
persönlichen Widerstandsfähigkeit einer Frau inmitten eines
anhaltenden lokalen und nationalen Kampfes.
Gefördert von:
Friends of Suai, City of
Port Phillip Council
University of Melbourne
Student Union - Women’s Department & Student Initiatives Fund
Jewish Aid Australia
Der Film ist direkt bei der Regisseurin Ruth Streicher,
die über die DOTG
(osttimor@yahoo.de) zu kontaktieren ist, erhältlich.
|
|
|
Länderstudie
zur sozialen Situation in Osttimor (Februar 2006) von
Diego Curvo, in Kooperation mit dem Asienhaus Essen - die Studie
wurde vor den jüngsten Unruhen in Dili geschrieben, so dass
diese Ereignisse in der Analyse nicht berücksichtigt werden
konnten. Link zur Studie:
http://www.asienhaus.de/.
|
|
|
Fokusheft
der Deutschen Osttimorgesellschaft und des Asienhauses Essen "Osttimor
vier Jahre Unabhängigkeit - soziale, politische und wirtschaftliche
Entwicklungen" (Juni 2006), download als pdf (952
kb) hier. Weitere Informationen
zur Schriftenreihe des Asienhauses unter:
http://www.asienhaus.de/. |
|
|
Abschlussbericht
(pdf) des Workshops der DOTG "Osttimor
auf dem Weg zu nachhaltiger Unabhängigkeit?",
4. - 5. Februar 2006, Köln. |
|
|
Literaturliste
des Asienhauses zu Osttimor 2000 - 2005(weitere Information
über das Asienhaus in Essen finden Sie unter http://www.asienhaus.de/)
|
|
|
Kommentar
des australischen Osttimorexperten James Dunn, ehemaliger australischer
Konsul in Osttimor und ausgewiesener Osttimorexperte, in Englisch
"East Timor Six Years after
End of Indonesian Occupation" (pdf Datei; Stand:
Herbst 2005).
|
|
|
Studie
von Monika Schlicher zum Thema "Osttimor stellt sich
seiner Vergangenheit. Die Arbeit der Empfangs-, Wahrheits-
und Versöhnungskommission", herausgegeben von missio (2005),
kostenlos zu beziehen unter: http://www.missio-aachen.de/Menschenrechte
oder http://home.snafu.de/watchin/Osttimor_Vergangenheit.pdf.
|
|
|
Der
20. Mai 2005 in Dili - Bericht
zum Unabhängigkeitstag von Osttimor von Andre
Borgerhoff (im Word-Format). Ebenfalls können Sie hier Fotos
zum Bericht ansehen: Foto 1, Foto
2, Foto 3, Foto
4, Foto 5, Foto
6, Foto 7.
|
|
|
Die
Maternidade von Baucau - Beschreibung eines Projektbeginns
(Dezember 2004 bis März 2005), von Christiane Pfeifer: Der
vorliegende Bericht soll eine Grundlage bilden zur Einschätzung
der Situation der Maternidade sowie eine erste Projektbeschreibung
für interessierte Leser sein.
Den Bericht
können Sie hier
auch in englischer Sprache erhalten.
Weitere
Informationen über das Projekt Maternidade sowie Möglichkeiten
zur Unterstützung des Projektes finden Sie in unserem Flyer,
den Sie hier runterladen können.
Vielen Dank!
|
|
|
Literaturbericht
der Konrad-Adenauer-Stiftung: Frank
Feulner "Der lange Weg in die Unabhängigkeit".
Weitere Informationen zur Konrad-Adenauer-Stiftung allgemein finden
Sie unter www.kas.de, speziell zu den
entwicklungspolitischen Aktivitäten der Stiftung unter http://www.kas.de/proj/home/home/68/1/index.html
|
|
|
Dokumentation
anlässlich des ersten Kooperationsworkshops zu Osttimor im
Asienhaus Essen im November 2004
|
|
|
|
|
|
Dokumentation
anlässlich des ersten offiziellen Staatsbesuches von Xanana
Gusmao und Dr. José Ramos-Horta in Deutschland (Oktober
2004):
|
|
|
--> Stellungnahme von Xanana Gusmao und Ramos Horta zu Menschenrechtsverletzungen
in Osttimor und Reaktionen der Presse (Text
als pdf),
|
|
|
--> Fotos des Besuches von Xanana Gusmao und Dr. José Ramos
Horta (Foto 1, Foto
2, Foto 3) in der Deutschen Gesellschaft
für Auswärtige Politik (DGAP)
|
|
|
|
|
|
Literaturliste
des Asienhauses zu Osttimor 2000 - 2004
(weitere Information
über das Asienhaus in Essen finden Sie unter http://www.asienhaus.de/)
|
|
|
|
|
|
Geographie (Heinz Gödde)
|
|
|
|
|
|
aus
der Presse: Massaker in Osttimor
bleiben ungesühnt: ein
Bericht von Stefan Mentschel in der Zeitung "Neues Deutschland",
10. November 2004
|
|
|
|
|
|
Vergangenheitsbewältigung und Aufarbeitung,
(Andrea Fleschenberg)
|
|
|
|
|
|
„The
struggle continues! To resist ist to win!“ - Solidarität
mit Osttimor in den Siebzigern" - Bericht
über die Solidaritätsbewegung mit Osttimor in Deutschland
in den 70er Jahren von Alfons Müller (pdf, 490 kb).
|
|
|
|
|
|
Frauen (als Word-Datei) Situation und Rolle der
Frauen in Osttimor, (Andrea Fleschenberg)
|
|
|
|
|
|
"Osttimor - Land des schlafenden Krokodils"
(pdf-Datei), (Andrea Fleschenberg) Redemanuskript zum Diavortrag
der ehemaligen wissenschaftlichen Assistentin von Prof. Barbedo
de Magalhaes am Institute for Asian Studies and Interchange in
Porto/Portugal. In diesem werden nicht nur die wichtigsten Daten
zu Land, Leuten, Kultur und Geschichte von Osttimor, dem ersten
neuen unabhängigen Staates dieses Jahrtausends, skizziert,
sondern auch die Folgen der indonesischen Besatzungszeit, die
UN-Übergangsverwaltung und die Eckdaten der Gestaltung der
Staatswerdung und Demokratisierung problematisiert.
|
|
|
|
|
|
Osttimor - Nepotismus, Korruption und das Ende der UN (Jörg
Meier) aus südostasien, Heft 2/2002
|
|
|
|
|
|
Die Europäische Union und Osttimor –
ein Überblick (Jana Fleschenberg) Der
Beitrag will das Engagement seitens der EU in Osttimor in einem
kurzen Überblick darstellen, um damit einen Einstieg in das
Beziehungsfeld EU – Osttimor zu ermöglichen.
Bevor im zweiten Teil auf die gegenwärtige entwicklungspolitische
Kooperation und ihre zentralen Handlungsfelder und –strategien
eingegangen wird, enthält der erste Abschnitt eine Betrachtung
des außenpolitischen Auftretens und der Prioritätensetzung
der EU während der indonesischen Besatzungsphase. Inwieweit
hat sich die EU – die sich in ihrem Selbstverständnis
als „Zivilmacht“ gerne als Verteidigerin universeller
Werte versteht – von diesen in ihrem Verhältnis zu
Osttimor und insbesondere Indonesien z. B. im Rahmen der EU-ASEAN
-Treffen und –Verhandlungen leiten lassen oder vielmehr
ökonomischen Überlegungen angesichts des Wachstums der
asiatischen Region den Vorzug gegeben?
|
|
|
|
|
|
Aufbau sozialer Infrastruktur in Osttimor
- Das Bildungswesen (Heinz Gödde) Ein
Beitrag in Pacific News, Nr. 21. Mehr zum Angebot von Pacific
News finden Sie hier.
|
|
|
|
|
|
Weißt
du, wo Timor liegt? Ein Beitrag über Ruy Cinatti,
einem portugiesischen Dichter und Anthropologen in Ost-Timor (Carl
Dietmar)
|
|
|
|
|
|
Timor Leste - Gesellschaftliche Herausforderungen,
wirtschaftliche Potenziale und die Angst vor Korruption (Martin
Friese) Ein Beitrag in Pacific News, Nr. 22. Mehr zum Angebot
von Pacific News finden Sie hier.
|
|
|
|
|
|
It
is all about Oil (James Cotton) Ein Beitrag in Asian Survey,
Vol 45, Isue 1, pp. 186 - 190. |
|
|
|
|
|
Daten zur politischen
Entwicklung Osttimors: Freedom-House-Bericht 2004, abrufbar unter:
http://www.freedomhouse.org/research/freeworld/2004/countryratings/easttimor.htm
|
|
|
|